Beiträge von DatUwe

    Huch, Dich hatte ich noch gar nicht in der Grafik :huh:

    Wenn Du den SoH schon jederzeit "exakt" mit 1 Dezimalstelle auslesen kannst: Hast Du dann noch einen früheren Wert, um eine Linie zu zeigen?

    Du kannst mich auch gar nicht in der Grafik haben, habe mir erst vor einigen Tagen einen neuen Dongle besorgen müssen, weil mein "alter" beim MG4 nicht tut. Und der SoH in der Signatur ist daher auch der erste Wert, den ich selber ausgelesen habe.
    Ich habe noch SoH 98% bei 15 tkm. Das steht in den Unterlagen von der 1. Inspektion. Mehr habe ich nicht.

    Im Winter (etwa Mitte Oktober bis etwa Ende März) bisher fast immer 11 kW Säule - habe ja noch die ChargeNow-Karte.

    Auf Langstrecke DC - bisher evtl. für 2000-3000 km.

    Im Frühjahr, Sommer, Herbst - Zuhause mit 4 kW aus der PV.

    Ich lasse üblicherweise Reku auf 3, neuerdings auf Autobahn gehe ich auf 1.

    Beschleunigung eher normal, selten Pedal to the Metall.

    Maximum Speed selten für 4-5 Min - mehr gibt die umgebende Autobahn nicht her.

    Erst einmal komplett durch von Ulm nach Memmingen. Danach hat er super schnell geladen ;)

    Ansonsten ist 120 km/h bis 130 km/h meine Geschwindigkeit. Sehr selten etwas schneller.


    Sobald die ChargeNow-Karte leer ist (geplant August 2026) wird auch im Winter Zuhause mit 4 kW geladen statt mit 11 kW Säule.

    Ab und an lese ich den SoH mit Car Scanner aus und schreibe den Wert in die Signatur.
    Nächster Kundendienst (der 2. KD) ist im August 2025 geplant.

    Fehlen nur noch diese Reifendrucksensoren.
    Mich kotzt allein der Gedanke an, was die Leute hier für Erfahrungen mit dem Müll gemacht haben.


    Ich habe vor 15 Jahren für meinen Benz programmierte Aftermarket-Sensoren gekauft. Einfach montiert, weder auch Achse noch Seite schauen müssen und der Wechsel von Sommerräder zu Winterräder und zurück läuft voll automatisch mit der Erkennung. Da hat noch nie einer irgendein Gerät dranhalten müssen, geschweige denn an die OBD-Dose ran müssen um irgend etwas zu programmieren etc.


    Ganz ehrlich, ich verstehe nicht, wie Hersteller dieses einfache, primitive Teil so verkompliziert in ihre Kisten einbauen müssen. Da langst dir ans Hirn.

    Also wenn du 190 km fährst und das nicht gerade mit fast Höchstgeschwindigkeit, sondern evtl mit nur 110-130 km/h, dann wird der Akku nicht so warm, dass es für maximal mögliche Ladegeschwindigkeiten reicht. Außer du bist bei 24 Grad Außentemperatur oder höher unterwegs.


    Selbst bei optimaler Lademöglichkeit des Akkus, geht es bei knapp 60% SoC schon runter auf ca. 80 kW und bei knapp 80% SoC nochmals auf ca. 50-60 kW.


    Wenn der Akku etwas kühler ist, sinken diese Werte. D.h. Nur 50 - 60 kW zu bekommen ist bei ca. 60% SoC durchaus möglich.


    Wer vortemperieren möchte, muss das mindestens 15-20 min vorher einschalten. (Kostet aber auch einige kW Strom - mit einberechnen!)


    Ein Akku erreicht seine maximale Lademöglichkeit nur in einem Fenster von fast 0 % SoC bis ca 20 oder 30% SoC. Danach geht es langsam runter.
    Liegt natürlich auch am vorhandenen Wärmemanagement, dem Akkutyp etc. etc. Daher machen Leute, die immer nur das Maximum rausholen wollen auch schon um 60% SoC Schluß und fahren weiter.


    Wer bei 60% ansteckt möchte nachaden, aber nicht Schnelladen.

    (Ich habe die Ladekurve vom Lux nicht so genau im Kopf. Ich hau den Stecker rein und fahre dann beizeiten weiter. Die Ladekurve schau ich mir selten an. Von daher können die Werte oben auch dezent daneben liegen. Können aber die anderen Lux-Fahrer ja korrigieren.)

    Mit der Änderung, dass der MG4 nun einen Heckscheibenwischer hat, benötigt man einen anderen Kabelsatz als für einen MG4 ohne Heckscheibenwischer.


    Das ist der Grund für die zeitliche Aufteilung vor Heckscheibenwischer und nach Heckscheibenwischer.

    7-pol oder 13-pol - eigentlich nimmt man heute nur noch 13 pol. Wenn man einen alten Anhänger hat benötigt man dann halt einen Adapter. Kostet aber nicht die Welt. Moderne Anhänger haben eh schon 13 pol.

    Ja, das war ne heiße Zeit. Bin früher mit nem Freund (Sohn von einem Fiat-Händler) Slalom gefahren. Aber man musste schon ne größere Portokasse haben.

    Aber: Bei Teilnahme an Rennsportveranstaltungen erlischt normalerweise sofort die Garantie. So war es früher - also erst genau informieren. bevor es losgeht.

    Nur mal nebenher eine Info an alle, die Links hier reinstellen bzw. die Links anklicken.
    Alles (gilt für eBay, Amazon etc. genauso), was nach dem .html kommt, also alles das mit dem ?= beginnt dient u.a. der Verfolgung derjenigen, die mit dem Versender bekannt sind bzw. seine geteilten Links anklicken.
    So können die (a)sozialen Netzwerke und die Shops u.a. feststellen, wer mit wem kommuniziert etc.

    Wer also etwas datensparsam unterwegs sein möchte, kürzt die Links vorher ein, bevor er sie teilt und wer nicht verfolgt werden möchte, klickt nicht einfach drauf, sondern kopiert solch einen langen Link und kürzt ihn in der Adresszeile seines Browsers vorher ein, bevor er ihn abschickt.

    Obiger Link ohne Verfolgung würde also lauten:

    https://de.aliexpress.com/item/1005008263098071.html

    Dieser Link ist nicht verfolgbar.

    ....

    @DatUwe

    Und wenn ich jede Fahrt mit Kilometerstand und SoH protokolliert bekomme, wieso sollte man da nicht genug Meßpunkte zusammenbekommen? :/ :saint:

    ...

    Es ging ja nicht um einen Wagen, sondern um die Werte, die wir alle jeweils z.B. beim Kundendienst erhalten und Ulf melden.

    Wenn du jeweils nach einer Fahrt, oder nach dem Nachladen einen Messpunkt aufnimmst, hast du natürlich eine höhere Zahl von Werten, die als "Wolke" durch das Chart nach rechts wandern (wenn auf der X-Achse die km aufgetragen werden).
    Nur kann das Ulf in seiner Tabelle nicht leisten. Das müsste dann wie bei Tesla entweder automatisch eingesammelt werden, oder jeder müsste es von Hand über eine Webseite eintragen.

    Wenn du das jeweils aufschreibst, wäre interessant, ob die Werte springen, wenn zwischendrin mal ein großes Balancing gemacht wurde, oder nur DC-Laden etc. stattfand.

    .....

    Mein angelesenes Halbwissen:

    AFAIK wird der SoH im BMS berechnet, und zwar als eine Art Hochrechnung aus dem Verlauf der bisherigen Ladungen und Entladungen.

    ....

    Damit hast du es ja schon erwähnt:

    Jede Messung ist fehlerbehaftet. Jede Berechnung daher auch. Wenn man dauernd hin und herrechnet werden die Fehler deshalb nicht weniger. Und wenn man etwas "hochrechnet" werden die Fehler größer. Zumal nichts linear verläuft.

    Und niemand weiß, was vor der jeweiligen SoH Messung passiert ist.

    Wurden die letzten Male hauptsächlich nur DC geladen, nur AC geladen, wurde sogar kurz vorher ein fast 100% Ladung gemacht, hat jemand nur immer wenig gefahren und über PV wenig nachgeladen? Wurde öfter Balancing gemacht oder nicht.
    Wie soll man da mit fehlerbehafteten Messungen und Berechnungen etwas "Genaues" herausbekommen?
    Nur weil irgendeine Software einen Messwert mit drei Stellen hinter dem Komma ausgibt, ist das noch lange nicht genau. Das ist alles pseudogenau.

    Selbst wenn man alles auf 1% genau errechnen/messen kann, füge mal die 1% Fehlerbalken in dein Chart mit ein, so wie man es normalerweise macht.

    Und aus einem Messwert, nehmen wir mal 98% wird dann eine Streubreite mit 99% bis 97%. Genauer gehts nicht.


    Um nun genauere Angaben zu machen, fehlt uns jeweils die notwendige Menge an Messpunkten. Die werden wir nie erreichen. Von daher immer locker bleiben und die Messwerte nicht zu verbissen betrachten.


    Nachtrag:
    Dachte mir, ich frage mal ChatGPT. Wenn die Antwort auch nur einigermaßen stimmt, habe ich mich sogar bezüglich Genauigkeit recht verschätzt.
    Lest selber:
    Meine Frage:

    Wie genau kann man den state of health eines Elektroautoakkus ausmessen? Wie ist die übliche Fehlergenauigkeit


    Die Antwort:



    Der State of Health (SoH) eines Elektroautoakkus kann durch verschiedene Methoden gemessen werden, die in der Regel auf der Analyse von elektrischen Parametern basieren. Zu den gängigsten Methoden gehören:

    1. Kapazitätsmessung: Hierbei wird die tatsächliche Kapazität des Akkus im Vergleich zur ursprünglichen Kapazität gemessen. Dies geschieht oft durch vollständiges Laden und Entladen des Akkus und die Erfassung der entnommenen Energie.

    2. Impedanzspektroskopie: Diese Methode analysiert die Impedanz des Akkus über verschiedene Frequenzen, um Informationen über den Zustand der Zellen und deren chemische Prozesse zu erhalten.

    3. Temperatur- und Spannungsüberwachung: Durch die Überwachung der Temperatur und der Spannungen einzelner Zellen während des Betriebs kann auf den Gesundheitszustand des Akkus geschlossen werden.

    4. Zyklenanalyse: Die Anzahl der Lade- und Entladezyklen sowie die Art der Nutzung (z. B. Schnellladung) können ebenfalls Hinweise auf den SoH geben.

    Die übliche Fehlergenauigkeit bei der Bestimmung des SoH kann variieren, liegt jedoch häufig im Bereich von 5-10%. Faktoren wie die verwendete Methode, die Umgebungsbedingungen und die spezifische Chemie des Akkus können die Genauigkeit beeinflussen. Es ist wichtig, dass die Messungen unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

    Du vergisst zwei Dinge:

    a) Messungenauigkeit - die dürfte locker flockig die 2% überschreiten

    b) Messart - wer weiß, wie das gemessen wird
    Nicht immer wird vorher wohl ein Zyklux 0% auf 100% gefahren werden. D.h. man liest aus, was man eben gerade so vorfindet. D.h. jede Messung hat andere Voraussetzungen.


    Von daher ist die SoH Aussagekraft als recht gering einzuschätzen.

    Ich würde das recht locker sehen.