Beiträge von dearred

    Vlt mal kurz zu Vor-/Nachteilen Tesla vs Ionity:


    Annahmen Italienreise:

    Strecke - 2000km (hin u. zurück)

    Verbrauch -20kWh/100km


    Vorteil Tesla:

    Dichteres Netz an Superchargern und die damit zu entfallende Vorausplanung. (Trift nicht auf Standard Fahrer, die so oder so vorausplanen müssen)


    Vorteil Ionity:

    Preis

    - Ionity 7,99€/m + 0,39€/kWh

    - Tesla 9,99€/m + (im bestcase/DE) 0,42€/kWh

    - bei angenommener Strecke/Verbrauch min. 12+2€ Ersparnis. (In Italien ist die Differenz auch bei 1-5 Cent/kWh)


    Wir haben bisher Tesla als Notlösung nur 2 Mal in ca. 5000km durch Italien aufsuchen müssen, weil durch Bergregionen im Verbrauch verschätzt.


    P.S. (Achtung Geheimtipp, nicht weitersagen. :))

    Enel X Way hat den Vorteil in Italien, dass mit deutschen Apps städtische Ladesäulen oft Probleme haben bzw nicht zuverlässig aktiviert werden können. Wer aber oft Innenstädte/Strände besuchen will, kann in 99% der Fälle Wucherparplatzt vermeiden, indem er an so einer Säule zum Laden anhält, paar Schritte mehr zum Ziel in Kauf nimmt und Ladestromstärke im Auto auf Minimum setzt(Strafgebühr greift erst 60min nach Ende der Ladezeit)! ;) Damit wird man die Ersparnis von 14€ auf Langstrecke noch nicht mal zur Hälfte aufbrauchen ("Addhoc" laden über Enel X Way bei 0,69-0,89€/kWh). Zwar leicht assozial, aber in Italien noch vertretbar.

    Wir waren schon mit unserem Standard sowohl bei Venedig als auch in Ligurien/Toskana.


    Für einen Monat ionity gebucht für die Langstrecke.


    Dort laden geht mit Enel X Way App an städtischen Ladesäulen aller Anbieter.

    Hier einfach registrieren und Zahlungsmittel hinterlegen und sobald man in Italien ist, kann ein Tarif (ähnlich zu EnBW) ausgewählt werden. Ich habe immer den kostenlosen genommen und Preise zwischen 0,69 und 0,89 pro kWh bezahlt.


    Viel Spaß in Italien.

    Habe gerade gesehen - in der ABE wird ET46 genannt - die gebrauchten Felgen die ich gefunden habe sind ET33.

    Damit gilt die ABE dann wohl nicht für diese Felgen, oder?

    Richtig.


    1. Felge muss von Kennzeichnung her exakt der in ABE beschriebenen entsprechen

    2. Fz muss im Verwendungsbereich der ABE exakt beschreiben sein (Typ, EG-Typ Nummer, Leistung(sbereich))

    3. Verwendung idealerweise von einer Abnahme bei TÜV nicht abhängig.

    Mein Nachbar ( selbständiger Kfz-Techniker-Meister mit eigener Werkstatt ) hat den letztens gemacht ( damit er bei meinem MG4 und dem Tesla seines Bruders legal die Reifen wechseln durfte... ), irgendwas um die 600€ ( oder waren es 900 ?? ) kostete ihn der Spaß...

    Dann muss das 2S gewesen sein. Wenn man selbständig ist, braucht man tatsächlich mindestens das.


    Allgemein: eine Werkstatt braucht eine Person mit 2S (wer an Hochvolt arbeiten will, natürlich dann 3S), Rest bräuchte theoretisch nichts. Ordentliche Betriebe lassen ihre Mechaniker aber 1S absolvieren.

    Habt ihr schon mal über einer Alternative für die Fahrräder nachgedacht? Wie wäre es mit einem Fahrradträger für die Heckklappe? Damit kann man zwar keinen Anhänger ziehen aber Fahrräder transportieren alle mal. Ach ja und günstiger sind die Dinger auch.

    Wo MG nicht mal ne minimale Dachlast freigibt, wäre ich mit Heckklappe vorsichtig..

    Nimm mal den in Waiblingen. Auf ein Angebot von dem Agenten am Pragsattel warte ich bis heute immer noch.

    Der ist auch nicht unbedingt günstig. Über 200 habe ich für 1. Inspektion gezahlt (wo es ja scheinbar deutlich drunter ginge lt Forum). Die teuersten sind sie aber auch nicht.

    Meinen Hagelschaden habe ich in Bietigheim machen lassen (Waiblingen hat sich nach mehrmaligen Anfragen - nachdem ich dort schon bei Inspektion war - nicht mal zurückgemeldet!) und werde dort mein Glück bei der 2. Inspektion probieren.

    Deswegen wundert es mich umsomehr, dass das da angeboten wird (dem Link bist gefolgt?).

    Zumal da steht ohne Vorführung beim TÜV (TÜV wäre ggf. der einzige Weg, so entsprechende Gutachten da wären).


    Schön wär´s halt schon, wenn es doch irgendwie möglich wäre.

    Hat ja auch alles seine Richtigkeit: Kupplung muss ja mindestens die 50, darf aber ruhig mehr können. Für die tatsächliche Belastung ist dann halt das schwächste Glied zu beachten.