Beiträge von ulf

    Stellt mal ein paar Fotos rein.

    Meine kannst Du im Album sehen ;)

    So sehen sie aus, seit ich mir vor ca. 1 Monat das wöchentliche Bergab-Putzen im Gang N angewöhnt habe: auf geschätzen 1200 m schmaler kurviger Straße mit geschätzen 80m Höhendifferenz bremse ich mehrmals kräftig (solange keiner dicht hinter mir herfährt), um den XP auf ca. 40 - 50 km/h zu halten.

    Unten angekommen, sind die VA-Scheiben so heiß, daß ich sie keine sec lang anfassen kann. Die hinteren Scheiben sind ein paar gefühlte Grad kühler, aber auch so "heiß" daß ich merke, daß sie gut mitgebremst haben.

    Gibt’s da auch ein nachvollziehbares Beispiel dafür?

    Hier klicken, die Anzahl der Felgenoptionen merken (aktuell 612), den Schalter "wintergeeignet" aktivieren und dann nochmal die die Anzahl der Felgenoptionen ansehen (aktuell 544). Demnach wären 11% der dort angebotenen Felgen für den MG4 nicht winterfest. 8o

    behaupte dass es daran liegt dass der MG4 "extrem billig" per Leasing und Abo in den Markt gedrückt wird.

    Das scheint mir möglich, wenn man sich den BEV-Marktanteil des MG4 ansieht (brauner Balkenteil):

    240315_MG4_Anteil_BEV.PNG

    Mit 5,5% lag der MG4 im Februar zwar weit hinter dem Champion Tesla MY, aber trotzdem plötzlich auf Platz 2 vor der ganzen europäischen Meute 8)

    der Stromverbrauch der Elektronik hängt von vielen Faktoren ab die sich auch während der Fahrt ändern können (je nachdem welches Steuergerät welche Funktion gerade ein-/ausschaltet oder steuert).

    Natürlich, die bekanntesten Stromfresser sind ja AC, Heizgebläse und Licht. Lenkunterstützung, Bremsen und Scheibenwischen läuft über Strom, Heckscheibenheizung zieht auch viel Strom. Einiges davon wird aber vom Fahrer bewußt aktiviert, und mich interessiert hauptsächlich der "versteckte" Basisverbrauch.

    Bei den ersten Versuchen habe ich den MG4 fast ständig per Bremse auf +/- 50 km/h gehalten, aber ich will noch weitere Durchgänge mit möglichst wenig Bremsen versuchen um zu sehen, ob der Basisverbrauch dann deutlich sinkt.

    Das ist bei allen Fahrzeugen ungefähr gleich, egal ob Verbrenner oder e-Auto.

    Ich wollte es eben konkret für den XP wissen ;)

    Allerdings ist die Rechnung nicht allzu genau, weil ich bei ca. 50 km/h nur 0,8 oder 0,9 kWh/100km angezeigt bekomme, ohne weitere Nachkommastellen. Daraus entsteht schon eine Unschärfe von ~12% :(

    Vlt. schleiche ich mal nachts oder sonntag frühmorgens mit 25km/h den gleichen Berg runter, wenn ich niemanden behindere. Dann müßten ca. 1,6 / 1,7 / 1,8 kWh/100km angezeigt werden, und das ergäbe die doppelte Auflösung 8)

    Mein "Dachstrom" ist mitnichten zum Nulltarif, das Dingens (PV-Anlage) hat ordentlich Geld gekostet

    Ja, so ist das leider meistens: Sparen kostet erstmal richtig Geld.

    Andere Leute geben ihr Geld vlt. für Weltreisen, Rauchen, Saufen, Puffs & Co aus. Sowas habe ich praktisch nie getan und konnte mir nun die PVA leisten, ohne Kredite aufnehmen zu müssen. Momentan fühlt sich das nach einer der besten Investitionen in meinem Leben an :)

    interessanterweise bestätigt man nun auch offiziell das E-Autos insgesamt eine schlechtere Umweltbilanz als Verbrenner haben. Das ist eigentlich nichts Neues.

    ... aber es kommt immer auf die Bewertung des CO2-Rucksacks aus der Akkuproduktion an, bzw. nach welcher Laufleistung er pro km so klein wird, daß Verbrenner wieder "umweltschädlicher" sind.

    Und besagte Laufleistungsschwelle hängt wieder vom angenommenen(!) Strommix ab, mit dem BEV geladen werden.

    An diesen Berechnungen gibt es reichlich Parameter, die man insgesamt immer so hindrehen kann, daß das grade opportune Ergebnis rauskommt.

    Momentan läuft das auffällige Hinterfragen des Verbrennerverbots wunderbar parallel zu den angekündigten Strafzöllen auf chineische BEV, um die europäischen Autobauer zu schützen, die immer noch lieber Verbrenner bauen als sich der China-BEV-Konkurrenz zu stellen. Wobei letztere tatsächlich einen gemeinen Vorteil bei den Löhnen hat, den die wohlstandsverweichlichte EU wohl nie aufholen wird ...


    Womöglich hat man auch erkannt, daß die bisherige steuerliche BEV-Förderung zusammen mit den steigenden Marktanteilen noch viel schneller in die Staatspleite führen wird als bisher geschätzt. Denn jeder durch ein BEV ersetzte Verbrenner reißt doch (in D) jährlich Löcher von Hunderten oder Tausenden € in die Staatskassen, solange BEV-Fahrer nicht genauso ausgepreßt werden können wie Verbrennerfahrer über die Mineralölsteuer.

    Und ehrlich: Beim Laden meines MG4 mit selbstgemachtem Dachstrom zum Nulltarif freue ich mich immer diebisch, wenn ich dabei im Geiste noch die Spritpreisanzeigen um 2€ pro Liter vor mir sehe :D :D 8) :evil: