Beiträge von ulf

    Wenn man mittels Vorheizung der Batterie die Reichweite ( ohne Laden natürlich ) erhöhen könnte, dann hätte man ein Perpetuum Mobile gefunden ;).

    Nicht zwangsläufig.

    Bei kaltem Akku sinkt AFAIK der Lade-/Entladewirkungsgrad, und beim Fahren bleibt dann bildlich ein Teil der geladenen Energie nutzlos im Akku stecken, den man bei wärmeren Akku zum Fahren nutzen könnte.

    Heizt man den Akku vor dem Losfahren mit geringer Entadeleistung über eine hocheffiziente Wärmepumpe auf (die z.B. aus 1 kW Eingangsleistung 4 kW Wärmeleistung erzeugen kann und damit als Quasi-Perpetuum Mobile läuft), dann könnte IMO unter sehr günstigen Bedingungen womöglich-theoretisch ein echter Reichweitengewinn ggü dem ungeheizten Akku rauskommen.

    jockelflo Für mich wären z.B. die seit EZ 1.7.24(?) befohlenen Gängel-Assis (besonders das nervige Gepiepse schon bei 1 km/h über dem Limit, obwohl man da dank ebenfalls befohlener Tachovoreilung faktisch noch gar nicht zu schnell sein kann) schon ein Grund, einen "veralteten" Gebrauchten zu bevorzugen.

    Danke DatUwe

    Anhand der "krummen" Achswerte schätze ich die Spannung gegen Ende auf ~ 12,5V. Wenn die Nachladeschwelle z.B. bei 12,4V läge, war Dein Urlaub zu kurz 8o

    Mit welchem SoC des Fahrakkus hattest Du den Lux geparkt?

    es sind nicht nur die 2 Antriebswellen, er schreibt alles zusammen und sendet es mir samt Teilenummern

    Wenn die anderen Teile nicht nur Montage-Kleinteile rund um die Antriebswellen sind, schätze ich mal, daß sie die Aufhängung / Lagerung der Front-Drive Unit betreffen, damit das Brummen auf dem Weg in die Karosserie besser gedämpft wird.

    Die Turanzas ab Werk taugen meiner Meinung nach nicht viel. Die sind knüppelhart und unkomfortabel.

    Bald werde ich für den Winter wieder meine Werksfelgen mit den Vredestein GJR montieren. Die laufen auf jeden Fall viel leiser als die Turanzas auf den CMS-Felgen, und ich bin skeptisch, aber gespannt, ob das Brummen um 110 km/h mit den GJR auch nachläßt.

    Grade habe ich zufällig einen Link zu einer speziellen Schuko- Ladesteckdose – 3,7kW gefunden. Bezüglich geringerer Wärme- / Hitzeentwicklung als bei normalen Schukodosen gibt es dort keinerlei Hinweis. Sondern den findet man erst hier:

    Zitat

    Oberflächenbehandelte Metallkontakte zur Verbesserung der Leitfähigkeit

    Was die Referenz sein soll, gegenüber der es eine Verbesserung der Leitfähigkeit geben soll (z.B. dreckige oxidierte 50 Jahre alte Dosenkontakte?), bleibt wie so oft in Werbungen unerwähnt; von elektrischen Vergleichwerten (z.B. der Übergangswiderstand zwischen Dosenkontakt der "Ladesteckdose" und eingestecktem Steckerpin gegenüber einer üblichen Baumarkt-Schukodose) ganz zu schweigen.


    Der Preis der "Ladesteckdose" von 115€ incl. deutscher MWSt ...

    Ladeschukodose_Legrand.JPG

    ... ist dagegen im Vergleich zu Baumarktsteckdosen für ~ 5€ wirklich "top".

    Hier nochmal ein Link mit praktischen Erfahrungen, was letztere tatsächlich aushalten können, wenn die Kontakte nicht deutlich verdreckt oder oxidiert sind.