Beiträge von sventek

    ... "Reifen haben ein langes Gedächtnis" (okay, da sind meistens die nicht sichtbaren Schäden der Karkasse im Seitenbereich wegen Bordsteinkanten-Stress gemeint) - aber stark erhöhter Verschleiss für alle am Lenken beteiligten Teile ist das schon, gerade bei unseren "Schwergewichten"...


    Und wenn man erst Flachstellen hat, "poltert's" bei jeder Umdrehung.

    Gut - die kommen inbesondere vom Lange-Stehenlassen (wie im Link erklärt), aber da sind es Verformungen des ganzen Reifens, die man wieder "rausfahren" kann - kein punktueller Abschmirgeleffekt...


    Siehe auch die Kommentare zu Teslas genialer Idee, im Stand Videospiele mit der Lenkung zu steuern, oder hier...


    Meiner Meinung nach sollte man's unbedingt vermeiden, sonst €€€ (oder Schlimmeres).

    ... das sind ja Spassvögel: "Lenkrad voll links und rechts einschlagen", am besten noch mehrfach - was dabei mit den Vorderreifen passiert, haben sich die MG-Ingenieure wohl nicht überlegt...?


    Sowas würde ich höchstens auf nassem Untergrund machen - am besten auf Glatteis ^^


    Warum bauen die keinen echten "Reset"-Knopf ein, statt dafür reifenmordende Lenkmanöver im Stand zu erfinden? Von mir aus im Motorraum, so dass man ihn nicht während der Fahrt drücken kann - aber Flachstellen in die Reifen "standlenken" - also bitte...


    Oder halten heutige Decken mehr aus...?

    ... ich hab zwar keine Hängerkupplung - aber zwei "Stromer" aus meinem Bekanntenkreis (leider keine MGs) haben jeweils eine und damit schon mehrfach schwere Segelflug-Anhänger mit Flugzeugen drin gezogen.


    Die waren verblüfft, dass sie gar nicht soviel mehr verbraucht haben: mit einem schweren Anhänger ist nämlich auch die Rekuperation stärker!


    Sie haben's natürlich nicht genau gemessen, berichten aber von merklich mehr "Minus-Prozenten" beim Verzögern (bis runter zu geringen Geschwindigkeiten) als ohne Anhänger, und geschätzt nur 10-15% weniger Reichweite.


    Klar - wo's mehr schiebt, es auch mehr Bremsstrom giebt (aua...)

    Moin moin in die Runde -


    letztens waren wir zu fünft im MG4, und die drei Fondspassagiere haben es ums Verrecken nicht allein geschafft, ihre Sicherheitsgurte anzulegen... Einer mußte aussteigen und den anderen helfen.


    Warum?

    Weil die Gurtschlösser mit einem schlabberigen Stück Gurtmaterial am Wagenboden verankert sind, statt mit 'nem steifen ummantelten Drahtseil - und beim Gurtschließen fröhlich nachgebend in der Versenkung verschwinden, statt einzurasten. Mit anderen Worten: wenn Du die Gurtzunge reinzudrücken versuchst, drückst Du die Gurtschlösser in ihre Sitzausschnitte runter, statt die Zunge ins Schloss...


    Hat jemand eine Idee, wie man die Gurtschlösser daran hindern kann, "unter Druck" in der Versenkung zu verschwinden...?


    Ich dachte an ein Stück flache Plaste-Ummantelung (z.B. breiter & flacher Kabelkanal, auf Länge geschnitten), die das schlabberige Gurtstück umschließt und versteift, ohne es einzuklemmen oder zu knautschen.
    Aber man kommt ja nicht ran...!

    Die eigentlichen Sitzflächen lassen sich nicht aus- bzw. nach vorne klappen (man kann nur mit der Klettverschluss-Lasche die Isofix-Befestigungspunkte freilegen, sonst nix).



    Ja ja, "Luxury"-Probleme - aber wir fahren im Moment halt öfter zu viert oder fünft und da :rolleyes: nervt das...

    Danke!

    ... danke - jetzt ist es klarer!


    Ich hatte (falsch) gedacht, dass "CAN-Bus" eben noch irgendeine "clevere" elektronische Signalisierung beinhaltet (natürlich seriell, weil ja nur zwei Kontakte da sind). Aber jetzt gelernt, dass auch das "Controller Area Network" nur über Widerstandsmessung geht...



    C-Evo: Danke für die ausführliche Erklärung!!!